Asiatische Kunst

Die Räume

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Kabinett Ostasien

Ein besonderes Augenmerk in diesem Kabinett liegt auf japanischen Nô-Masken, dem kunstvoll geschnitzten chinesischen Lack-Stellschirm sowie verschiedenen Objekten für japanische Teezeremonien.

Empore Pfeilerhalle

In den zwölf Vitrinen der Pfeiler werden vor allem chinesisches Steinzeug der Song-Dynastie (960–1279), Exportporzellan der Ming-Dynastie sowie japanisches Steinzeug, Porzellan, Bronzearbeiten, Schwerter und Schwertzierrat gezeigt.

Ägypten, Westasien und Indien

Kabinett Westasien

Im Zentrum des westasiatischen Kabinetts stehen Objekte aus der bereits 1907 dem Museum geschenkten Sammlung des Leipzigers Philipp Walter Schulz.

Die geografischen Unterschiede wie auch der Wechsel der politischen, ökonomischen und religiösen Gegebenheiten über die Zeiten hinweg haben die konkreten Erscheinungsformen der Ausstellungsobjekte geprägt, die einen kleinen Einblick in die große Vielfalt außereuropäischer Kultur und Kunst vermitteln.